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First things first

In Berlin ist immer was los

Pünktlich zur “ IFA“, läuft alle paar Jahre auch die Open-Air-Ausstellung „Bunte Plakate  mit Text aber ohne Inhalt“ an den Berliner Straßenlaternen. Unsere internationalen Gäste werden von diesem Feuerwerk an grafischer und rhetorischer Kunst umfassend begleitet. Wie so oft läuft zur gleichen Zeit auch das Radio Eins Parkfest am Gleisdreieck. Aber auch viele andere nette Menschen  aus der ganzen Welt treffen sich gerade in Berlin.

Am bizarrsten jedoch finde ich diese Veranstaltung. Dort wird der beste BARISTA gekürt. Haben Sie auch einen persönlichen Barista? Dann geht es uns so richtig gut, wa? Oder nehmen Sie ich womöglich die Zeit ihren Café zu Hause zuzubereiten und trinken ihn auch zu Hause?  Ohne den Pappbecher in der einen und das Handy/Zigarette/Wasserflasche in der anderen Hand auf der Straße vor sich herzutragen?

Wie uncool ist dass denn! Es zählt einzig der Coolness-Faktor!

Riskscha fahren – immer ein Vergnügen.

Berlin, Rikscha, Rikschafahrten, Stadtrundfahrten
Foto: DPA - Massendemonstration in Venezuela. In den Städten werden seit 2003 in selbst organisierten Mercal-Märkten staatlich subventionierte Lebensmittel angeboten. Die Mercal-Märkte setzten 2005 landesweit 40 % der Grundnahrungsmittel und 20 % aller Nahrungsmittel um. Die Preise liegen zwischen 30 % und 70 % unter denen der normalen Läden. Ziel ist die flächendeckende Lebensmittelversorgung vor allem der armen Bevölkerung. 2006 gab es 14.000 Läden. Ein weiteres Programm zur Verbesserung der Ernährungssituation der armen Bevölkerung sind die sogenannten Casas de Alimentación (Volksküchen), die in den Barrios selbst organisiert werden und mit staatlicher Finanzierung kostenlos 2–3 Mahlzeiten zur Verfügung stellen. Darüber hinaus wird seit dem Amtsantritt Chávez' die Verpflegung von Kindern in der Schule konsequent ausgebaut, um eine Ernährung auch ohne finanzielle Mittel sicherzustellen.

Foto: DPA – Massendemonstration in Venezuela. In den Städten werden seit 2003 in selbst organisierten Mercal-Märkten staatlich subventionierte Lebensmittel angeboten. Die Mercal-Märkte setzten 2005 landesweit 40 % der Grundnahrungsmittel und 20 % aller Nahrungsmittel um. Die Preise liegen zwischen 30 % und 70 % unter denen der normalen Läden. Ziel ist die flächendeckende Lebensmittelversorgung vor allem der armen Bevölkerung. 2006 gab es 14.000 Läden.

Skeptische Blicke

Skeptische Blicke

Die Spitze der Demo

Die Spitze der Demo

Vor den Palästen

Vor den Palästen

Vor dem Palast

Unter Polizeischutz

Mittendrin

Mittendrin

Rikscha fahren – immer ein Vergnügen.

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