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Schicksal

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Auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf

Als Stadtführer sind sich die meisten Menschen bewusst, dass wir uns ständig in der Nähe von potentiellen Anschlagszielen aufhalten. Ob am KaDeWe, am Brandenburger Tor, am Alexanderplatz oder am Hauptbahnhof.

Leider ist eine vermeintlich ständige Bedrohung so in unsere Köpfe gehämmert worden, dass sogar ich angefangen habe, meine Augen offenhalten und mich nach Merkwürdigkeiten umzusehen. Das erschent mir noch immer sehr viel sicherer, als mich auf die Fähigkeiten der Polizei oder der Behörden zu verlassen, denn:

Hier der Nachtrag vom 23. Januar 2017 – Quelle Tagesspiegel (kleine Meldung)

„Amri war mehrfach in der Moschee in Moabit, auch kurz vor dem Anschlag. In der Moschee „Fussilet 33“ in der Perleberger Straße in Moabit sei der Attentäter vom Breitscheidplatz. Die Innenverwaltung korrigierte ihre Darstellung von Dezember, dass der Tunesier im Herbst 2016 nicht mehr in Berlin festgestellt worden ist. Die intensive Auswertung von Videomaterial habe ergeben, dass Amri mehrfach in der Moschee war, darunter kurz vor dem Anschlag am 19. Dezember: nämlich von 18.38 bis 19.07 Uhr. Kurz nach 20 Uhr steuerte Amri einen Lastwagen in den Weihnachtsmarkt, zwölf Menschen starben.“

gedanken

 

Rikscha fahren – immer ein Vergnügen.

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