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Our house in the middle of the street

18301073_1875270486019229_6219639777976523815_nDas schönste, aussagekräftigste und bunteste Event in Berlin gibt es noch bis Ende Mai im alten West-Berlin zu sehen. (Gruß an Heidi und Marlene)

In der Nürnbergerstr. haben in einem alten Bankgebäude über 150 Künstler dafür gesorgt, dass dort lebendige Kunst eingezogen ist. Diese haben dieses schnöde Gebäude einfach von oben bis unten angemalt. Bisher hatte ich mich nicht sonderlich um Graffittykunst gekümmert. Aber nach der Führung von „Icke“ Stefan kann ich sehen, wie nachdrücklich und klar diese Menschen dort Missstände in unserer Gesellschaft aufzeigt und für Frieden und Liebe eintreten. Ist man eingeweiht, öffnet sich unsere Stadt einmal mehr für einen.  Selten sah ich so wunderbare Appelle an die Vernunft. (Jaja von den „Schmierern“)

Das Besondere an dem HAUS ist, dass diese Kunst nur zwei Monate existieren wird – dann kommt die Abrissbirne und macht alles platt. So bekommt man dort sehr direkt einen Eindruck von Vergänglichkeit.

Und wenn Sie das Glück haben sollten an einer Führung von „Icke“ teilzunehmen, erfahren Sie nicht nur viele Hintergründe der Kunstwerke, sondern erleben gleich noch wie ein von oben bis unten tätowierter und gepiercter Mann von sich erzählt und sein Herz weit öffnet.  Zitat: „Und trotzdem schaue ich jede Woche Tatort!“

Also bevor sie sich 2 Stunden am Fernsehturm anstellen lieber ins „Haus“ gehen – unbedingt! Oder Rikscha fahren…

Das Haus

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