Blog-Archive

Heimat

Erasmusstraße 1968

Auf den Weg machen von Moabit nach Lankwitz.

Moabit. Finster ist es. Nicht bedrohlich.

Urvertrauen. Oma und Opa sind auch dabei.

Die Beusselstraße hoch.

S-Bahngeruch, Braunkohle, Osten.

Umsteigen Papestraße – rennen durch die langen, stummen Tunnel der Vergangenheit.

Den Anschluss trotzdem fast immer verpassen…

Einsame Holzbänke auf dem einsamen Bahnhof.

Berge von Kohle. Senatsreserve. Warten.

Nur wenige Minuten bis HEIMAT.

Lichterfelde-Ost.

Licht.

 

Dieser Beitrag wurde unter Tagebuch abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentare sind geschlossen.