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    Ost oder West?

    Während meiner Zeit als Rikschafahrer wurde ich immer regelmäßig gefragt ob ich aus dem Osten oder aus dem Westen käme. Meine diplomatische Antwort war stets: „Aus dem Süden“, weil ich in Lichterfelde aufgewachsen bin. Mit dieser Antwort wollte ich die Unterscheidung zwischen Ost und West endlich aus der Welt schaffen; zumindest in der Zeit bei mir in der Rikscha. Mit der Corona-Pandemie ist nun auch der Umsatz dieser Branche zusammengebrochen. Die meisten Fahrer sind woanders tätig, bleiben einfach Rentner, reisen und/oder schreiben Bücher. Alles hat seine Zeit und so findet wieder einmal eine drastische Änderung in Berlin statt. Obwohl die Zahl der Touristen stark zurückgegangen ist, stehen all überall mitten…

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    Update Berlin

    Was beschert mir der Virus? Was geschieht in Berlin? In Berlin sind größtenteils Rücksichtnahme und Langsamkeit eingekehrt. Die Touristenmassen sind weg, man kann spazieren gehen ohne angerempelt zu werden. Ebenso beim Fahrrad- oder Autofahren. Eine Art of Normalzustand ist zurückgekehrt. Das Berliner Tempo ist runtergefahren und wird weiter runtergefahren werden. Die Menschen und die Stadt kommen zur Ruhe. Endlich! Berlin wirkt aufgeräumt und menschlich. E-Roller liegen nicht mehr herum. Ein ungewohntes Bild so ganz ohne diese Stolperfallen und den ganzen Müll überall. Menschen lächeln sich an oder schauen skeptisch aber niemals feindseelig. Eine Art oft Zusammenhalt wird spürbar. Man kann die Natur und die Vögel wieder hören. Der Verkehrs- und…

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    Hauptbahnhof olé

    Kommt der werte Leser am Hauptbahnhof an, so ist er oft überfordert mit den vielen Einflüssen, den Geschäften und Menschen. Vor allem mit dem Finden des Weges. Beide Seiten des Gebäudes sehen genau gleich aus und deutliche Hinweisschilder wo sich was befindet fehlen komplett. So irrt der Passagier hilflos umher auf der Suche nach dem richtigen Ausgang. Oder aber man/frau wartet auf den Anschlusszug. Nur gibt es dafür überhaupt keinen Raum. Für Raucher befindet sich die Wartezone vor einer der beiden Eingänge an den dort befindlichen stylischen Aschenbechern, welche stets qualmen und einen beißenden Gestank verbreiten. Als Unterhaltung gibt es zahlreiche Bettler die versuchen einem Geld für eine Obdachlosenzeitung, Hilfsprojekte…

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    Zum Schluss

      Willkommensgeschichten von Berlinerinnen. Jackie A. Lea Streisand Aber im Ernst. Ich mag Berlin zu Weihnachten genau wie zu den Sommerferien. Natürlich nicht das Wetter. Aber dafür die Stadt. Diese leert sich zum Ende des Jahres merklich. Sogar vor meiner Türe gibt es plötzlich massenhaft Parkplätze und auch sonst kehrt eine sanfte Ruhe ein. In der Stadt und auch bei mir. Irgendwie ansteckend. Aber nur bis es heute dunkel wird. Dann herrscht wieder der übliche Krieg auf den Straßen von Berlin.  

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    Ebertstraße

    Direkt vor dem Mahnmahl für die Opfer des Holocaust fiel mir gestern eine Gruppe von osteuropäischen Bettlerfrauen auf, die unsere Touristen in betrügerischer Absicht massiv belästigen. Dieses Mal hatten 7 Frauen einen asiatischen Mann umringt und hielten ihn fest. Er hatte wohl mutmaßlich zu viel gegeben und nun wollten sie noch mehr. Das ist ihre Masche. Hilflos versuchte er weglaufen, aber sie hinderten ihn daran. Niemand der zahlreichen Menschen dort griff ein. Also hielt ich an und schrie so laut ich konnte: „STOP!“. Sofort ließen sie ihn los und nun war ich das Ziel ihrer Beschimpfungen. Die von mir angerufene Polizei sagte mir sinngemäß: „Na, wenn wir kommen, dann rennen…

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    Frau T. reist mit Vergnügen durch die Welt

    Ich könnte an dieser Stelle schreiben, wie es in der Welt aussieht mit frischem Trinkwasser. Dies ist dem politisch interessierten Menschen aber durchaus bekannt. Ich könnte auch schicke Reisetipps geben wo es in der Welt am Schönsten ist (war), um zu zeigen wie toll mein Leben ist und dies anschließend auch noch öffentlich kundzutun. Zu meinem Leben gehören jedoch keine gestylten Restaurants oder irgendwelche tollen Hotelzimmer nebst SPA-Bereich. Für mich gehören eher Achtsamkeit und Dankbarkeit für die kleinsten Dinge zu den heilbringensten Dingen im Leben.  So auch sauberes Wasser aus der Leistung. Auch wenn ich seit einigen Wochen aus gesundheitlichen Gründen das Berliner Trinkwasser verschmähe und lieber Quellwasser kaufe, kann…

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    1. Mai – Feiertag

    Endlich ist es warm – auch in Berlin. Touristenmassen erstürmen Berlin. Modisch gekleidet und mit den passenden Accessoires versehen stehen und laufen sie überall herum. Handy, Wasserflasche, Sonnenbrille und Star Bucks Cafe gehören zur Grundausstattung. Der Selfiestick ist aus der Mode gekommen. Berlin wird konsumiert. Lächeln für´s Foto auf Bestellung bevor es mit dem ehrlichem Gesicht weitergeht zum nächsten Termin. Tempo ist angesagt, schließlich lebt man nur einmal und will möglichst viel mitnehmen in diesem Leben – an Bestätigung in den Medien. Manche laufen am Morgen durch den Tiergarten. Ausstaffiert im stylischer Sportdress, ausgestattet mit Stadtplan oder Handy. Man will schließlich auch im Urlaub nicht nachlassen mit der Selbstoptimierung. Danach…

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    Dadada

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    Urumqi – Hamburg

    Ein Tag in der Rikscha ist immer voller Begegnungen. So kam ich heute am Hotel „Westin Grand“ an. Vor der Türe standen zwei Jeeps mit mutmaßlich chinesischem Kennzeichen, welche mir schon Tags zuvor auf der Friedrichstraße aufgefallen waren. Ich fotografierte diese Autos und dabei kam einer der Begleiter der russischen Reisegruppe zu mir. Er ist seit fast 50 Tagen mit 6 Personen in 2 Fahrzeugen von China hierher unterwegs gewesen. Scheinbar nicht ganz arme Menschen hatten sich diese Reise geleistet und waren nach 6.500 km hier in Berlin nun fast am Ziel angekommen und im o.g. Hotel abgestiegen. Was es so alles gibt. Hier können Sie diese Reise buchen. Bei…

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    Everything now!

    Zitat des Kollegen Werner: „Mit Menschen in Kontakt zu kommen ist immer eine gute Idee.“ So ist es wohl. Und umso entspannter ich bin, desto mehr liebevolle und nährende Kontakte habe ich auch. So auch mal wieder heute. Es stand auf der Kippe. Nach dem Morgenkaffee war ich kurz in der Versuchung den schönen Sommertag zu verschwenden, indem ich einfach zu Hause bleiben wollte. Ein kleiner, wacher Moment sagte mir, dass es zu nichts führen und raus zu gehen sehr viel sinnvoller sein würde. So ging der Tag dann schließlich  (von oben gelenkt?) um 09:30 Uhr los. Es sollte ein wundevoller Sommertag werden! Der frische Wind und besonders die vielen…

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    Hektikelektrik

    Der Digitalexperte und Informatikprofessor Alexander Markowetz forschte über das Smartphone. Seiner Ansicht nach gleicht der Moment des „checkens“ einem Glücksspielautomaten und hat damit ein gewisses Suchtpotential. Was ist drin? Ist nichts drin? Dann vielleicht später. Wieder checken. 10 Jahre perfekte Ablenkung durch mobiles Internet. Glückwunsch Steve! Aber auch eine gewisse Vereinsamung ist nicht zu leugnen. Die Menschen in Berlin haben sind abgewöhnt andere Menschen etwas zu fragen. Wer trotzdem Kontakt mit den Menschen sucht wird oft schräg angesehen. Denn das Smartphone gibt mir alles was ich brauche – außer natürlich lebendige Menschlichkeit. Besser hätte sich George Orwell, aber auch die Diktatoren der Welt ein Vereinsamungsgerät nicht ausdenken können. Es gaukelt…

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    So niedlich!

    Nun ist wieder einmal mehr klar wie die einfache Volksseele tickt und wie auch die MEDIEN dies nutzen. Heute kommen „Schätzchen“ und „Träumchen“ nach Berlin. Das ist vielen Blättern einen Aufmacher wert. Soooo süüüüß kann die Ablenkung von wirklich wichtigen Themen funktionieren. Die sooo süüüüßen Bärchen für unseren Zoo müssen viele Aufgaben erledigen von denen sie gar nichts ahnen. Als erstes müssen sie die Kassen des Zoos füllen. Schließlich werden die Kosten für die Pandas in den nächsten 15 Jahren gut und gerne 40.000.000 € betragen. Diese müssen erst einmal wieder eingespielt werden! Kommen Sie bitte zahlreich und nehmen Sie aktiv teil am Turbokosum der Fanartikel. Nun also kommen die…

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    Lethargie im Hansaviertel

    Manchmal irren kleine Gruppen von Touristen in meiner Wohngegend umher. Meistens sind es Italiener, die in ihrem Reiseführer vom berühmten Hansaviertel gelesen haben. Hier angekommen staunen sie dann nicht schlecht wie langweilig es hier ist. Außer dem Baumkuchencafe an der Ecke mit Dampferanlegestelle und einer Currybude (beide leben bestens von den Touris!) gibt hier aber auch überhaupt nichts Interessantes zu entdecken. Es sei denn, man wohnt hier. Dann erschließen sich manche Dinge besser. Zu scheinbar festgelegten Zeite sitzen auf meinem Hinterhof einige Mieter mit Thermokaffeebechern und/oder Bierflaschen auf billigen Plastikstühlen an einem Tisch mit einer bunten Plastikdecke und schimpfen über die Ausländer, die Regierung, oder über Irgendetwas anderes. Besserwissen – des Berliners…

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    35 Jahre lang

    Manchmal irren kleine Gruppen von Touristen in meiner Wohngegend umher. Meistens sind es Italiener, die in ihrem Reiseführer vom berühmten Hansaviertel gelesen haben. Hier angekommen staunen sie dann nicht schlecht wie langweilig es hier ist. Außer der  dem Baumkuchencafe an der Ecke mit Dampferanlegestelle (welches bestens von den Touris lebt!) und einer Currybude gibt hier aber auch überhaupt nichts Interessantes zu entdecken. Ab 25°C sitzen auf meinem Hof zu scheinbar festgelegten Zeiten einige Mieter mit Thermokaffeebechern oder Bierflaschen auf Plastikstühlen und an Plastiktischen und schimpfen über Ausländer, die Regierung, oder über Irgendetwas anderes. Gegenüber raucht eine einsame Dame seit Jahren auf ihrem Balkon. Morgens mit dem Café in der Hand,…

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    Fun

    Drei junge Frauen so ca. 20-25 Jahre alt, stiegen an einer Roten Ampel in Mitte in mein Taxi. Englischsprachig, versteht sich. Nummer 1 wollte zur Mauergedenksstätte an der Bernauer Straße, Nummer 2 gab die East Side Gallery als Ziel an. Ja was denn nu‘? „These are different things. At East-Side-Gallery you have a piece of colorful wall and in Bernauer Straße you can get more infomation about the wall. What do you want? More fun or more information?“ Nicht ganz unerwartet schallte es wie aus einem Munde: „Fun!“ Diese kleine Geschichte habe ich im Netz gefunden. Ein taxierender Kollege hat sie im letzten Jahr erlebt und das bloggen danach genervt…

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    Hitze

    Heute nun – in wenigen Minuten – kommt endlich der lang ersehnten Regen. Wenn die Hitze dann zurück ist, empfehle ich die neue Schatten App. Einfach unter die Rikscha legen und genießen… Rikscha fahren – immer ein Vergnügen.

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    Halloween in Berlin

    Heute ist Reformationstag und damit Feiertag im Umland von Berlin. Dadurch sind viele Brandenburger in der Stadt, um die ersten Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Aber neben diesem Feiertag ist auch noch das Halloween-Fieber ausgebrochen. So sind überall gruselige Gestalten zu beobachten. Am lustigsten waren die großen, starken Menschen in Polizeiuniform, die Informationsbroschüren verteilten. Darin werden die Passanten vor Taschendieben und anderen Kleinkriminellen gewarnt. Es wird immer verrückter. Nun verkleiden sich die Menschen sogar als Polizeibeamte um überhaupt noch Aufmerksamkeit zu erregen. Das Verrückte daran ist, dass sämtliche Taschen- und Trickdiebe die Stadt, nach der völlig unbehelligten und somit erfolgreichen Sommersaison bereits verlassen haben. Die Wintersaison verbringen sie wahrscheinlich gemütlich in der…

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    Werbung

    Berlin – eine Stadt mit zahlreichen Reizen. Geradezu eine Reizüberflutung für die meisten Touristen. Da ist es nur gut, wenn Sie sich einem Stadtführer anvertrauen, der damit umgehen kann und sich durch diesen hektischen Alltag schlängelt. Ich zeige Ihnen auch gerne die kleinen Dinge, die so oft untergehen in diesem Gewimmel. Nur die Opernwerkstätten haben natürlich mal wieder einen lustigen Weg gefunden Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die Örtlichkeit ist nicht zu verachten. Look! Rikscha fahren – immer ein Vergnügen.   click to website

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    Pfingsten A&P

    Berlin ist in. Wir fahren nach Berlin. Unsere Stadt platzte mal wieder aus allen Nähten. Noch vor den Fanmeilen, Marathons, Straßenfesten und sonstigen Events war Pfingsten in Berlin wieder ein „MUST“ für viele Touristen. Nicht nur der „Karneval der Kulturen“ zog die Menschen hierher, sondern auch die günstigen Angebote unserer Stadt. Vieles ist A&P zu haben, angefangen von den Billigflügen und den günstigen und zahlreichen Nahverkehrsmitteln, über die Hotels bis hin zu den Partys. Vieles gibt es sogar völlig umsonst. Als ich gestern meine Arbeit begann, sprachen mich sofort 3 Damen auf der Straße an, um zu fragen: „Wo kann man denn hier gut und günstig essen?“ Als ich den…

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    23.Juli 2011 – Eumel

    Nach Tagen des Regens und er Kälte war heute mal wieder etwas besseres Wetter. Hunderte Menschen drängelten sich am Brandenburger Tor. Dann kam auch mal wieder EUMEL zu Besuch. Er ist seit Jahren in unserer Stadt unterwegs und mag es besonders unsere Gäste herzlich zu begrüßen. Heute zeigt er einem Jungen auf der Karte wo es sich einmal lohnt hinzufahren um etwas besonderes zu erleben. Na dann mal los – ab in die Rikscha und durch den Wind zu besonderen Zielen. Rikscha fahren – immer ein Vergnügen. http://stabfigurencompany.de/

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    18.Juli 2011 – Industrialisierung

    Verlässt man das Zentrum der Stadt, fährt man sich in die Bezirke und die wirkliche Stadt, findet man Zeugen der alten Zeit. Stolze Bauwerke zeugen von einer Zeit von hier Schornsteine rauchten, Menschen in Fabriken schufteten um die Familie durchzubringen. Kein Spur von Freizeit, Tourismus oder womöglich Rikschafahrten. Dafür fuhren die Bewohner der Stadt selbst mit dem Fahrrad zur Arbeitsstelle wo sie, 60 Stunden in der Woche arbeiten mussten, um die Familie zu ernähren. Keine Zeit zum Reisen. Keine Zeit zum Jammern. Keine Zeit für Krankheiten. Gaslaternen beleuchteten die Straßen von Berlin und tauchte die Szene in eine vermeintliche Gemütlichkeit. Was ist Luxus? Rikscha fahren – immer ein Vergnügen.

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    6.Juli 2011 – Nikolaiviertel

    Heute war ein sehr heißer Tag – Gewitterstimmung. Es ist „Fashion Week“ und die Stadt ist voller hübscher Menschen. Sogar die Bären im Nikolaiviertel hatten hübschen Besuch. Da war es gut abends noch im See zu schwimmen und eine willkommene Abkühlung zu bekommen. Dann kam auch noch ein warmer Regen…herrlich! Rikscha fahren – immer ein Vergnügen.

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    7.Juni 2011 – Sicherheit

    Der Bundestag hat beschlossen die alten Kontrollhäuschen der innerdeutschen Grenze wieder aufzubauen und Ausweis-und Körperkontrollen durchzuführen, um die Sicherheit der Besucher und der Mitarbeiter zu erhöhen. Auch 5 DM Transitgebühr werden wieder fällig. Ein Mitarbeiter des Reichstags sagte dazu.“ Das wird aber nicht ausreichen die Kosten der Wiedervereinigung zu kompensieren.“ „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Benjamin Franklin Rikscha fahren – immer ein Vergnügen.

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    02.Juni 2011 – Himmelfahrt

    Christi Himmelfahrt. Ich habe einen Fototermin mit Ferdousi aus Bangladesh am Potsdamer Platz. Sie hat mich eingeladen sie zu besuchen. Es wäre ja nur 1,5 Stunden von Bangkok entfernt…So sind sie die Asiaten. Ich liebe sie. Rikscha fahren – immer ein Vergnügen.

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    30.Mai 2011 – Adlon

    Der erste richtige Sommertag war da. 30°c im Schatten. Die Stadt ruht. Kaum Bewegung in der Stadt. Lähmende Hitze. Zum Glück wollen zwei Damen aus dem „Adlon“ 1 Stunde durch den schattigen Tiergarten fahren. Es ist herrlich kühl dort gewesen…